Schlafstörungen Depressionen: Was heißt das eigentlich aufgrund von Depression nicht mehr schlafen zu können?

Schlafstörungen Depressionen: In diesem Artikel soll es darum gehen, wie Depressionen und Schlafstörungen zusammenhängen.

Was heißt es eigentlich Schlafprobleme zu haben? Nun, dies kann sich dadurch äußern, dass Du entweder Probleme mit dem Einschlafen, Durchschlafen oder Ausschlafen hast.
Jedes dieser drei Punkte kann großen Einfluss darauf haben, wie Dein nächster Tag verlaufen wird. Alleine schon deswegen, weil Du eventuell noch immer müde und unausgeruht bist, wenn Du aufstehst.

Wenn Du regelmäßig mit dem Schlaf “zu kämpfen” hast, wirst Du merken, dass es auf gewisse Situationen in Deinem Leben Einfluss hat. So kann es z.B. sein, dass es Dir an Motivation mangelt Dinge anzupacken, Konzentrationsschwäche oder allgemein gesagt, Du fühlst Dich einfach schlapp und energielos.

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Allerdings brauchen wir Menschen ein ausreichendes Maß an Schlaf, um ein gesundes und produktives Leben zu führen. Es heißt, dass wir mindesten ein Drittel unseres Leben in der Horizontalen verbringen – also schlafend. Das ist schon ein beträchtlicher Anteil. Daher sollten wir schon schauen, dass wir diese Zeit auch erholsam verbringen können.

Guter und erholsamer Schlaf ist für einen gesunden menschlichen Körper einschließlich der lebenswichtigen Organe und des Gehirns erforderlich.

Während wir schlafen, verarbeitet unser Gehirn viele Dinge, die uns im Laufe des vergangenen Tages so begegnet sind. Ohne Schlaf allerdings, verliert unser Gehirn seine Funktionsfähigkeit.

Man kann aber sagen, dass die Menge – also Dauer – des Schlafes gar nicht so ausschlaggebend ist. Es kommt eher auf die Qualität des Schlafes an. Also Qualität vor Quantität.

Schlafstörungen Depressionen: Was bedeutet das für Dich konkret?

Schlaflosigkeit oder Schlafprobleme im Allgemeinen, haben über einen längeren Zeitraum gesehen, sowohl physische als auch psychische Auswirkungen.

Beeinträchtigtes Denkvermögen, Angstzustände und Depressionen, Stress, Herzinfarkt und Kopfschmerzen sind häufige Folgen von Schlaflosigkeit.

Wenn es eigentlich Zeit ist zu schlafen, passieren in Deinem Körper ganz interessante Dinge. Es beginnt damit, dass die Netzhaut im Auge ein Signal an Dein Gehirn sendet. Dieses wiederum sendet ein Signal an einen anderen Teil des Gehirns, um das Hormon Melatonin zu produzieren. Dies verursacht einen Abfall der Körpertemperatur und Du beginnst Dich schläfrig zu fühlen.

Während dies geschieht, beginnt das Gehirn, drei Botenstoffe des Gehirns zu “deaktivieren”, die sonst dafür sorgen würden, dass Du stets neue Informationen aufnimmst.
Vielleicht hast Du schon einmal von diesen gehört – diese sind Histamin, Norephinephrin und Serotonin.

Es ist also sehr wichtig, Deinem Gehirn und Deinen Gedanken die nötige Ruhe zukommen zu lassen, so dass es am nächsten Tag wieder richtig funktionieren kann.

Es gibt verschiedene Arten von Schlafstörungen und auch verschiedene Ursachen. Ich möchte mich hier auf diesem Blog ausschließlich auf die depressionsbedingten Schlafprobleme konzentrieren.

Wenn es um Schlafstörungen aufgrund von Depressionen geht – wo ich sehr viel aus meiner eigenen Erfahrung berichten kann – werden wir uns hier z.B. mit der Schlafhygiene beschäftigen. Ich werde Dir erklären, was dies genau bedeutet und wie Dir dies bei der Lösung Deines Problems weiterhelfen wird.

Schlafstörungen Depressionen: Wie kannst Du das Problem in den Griff bekommen?

Es ist unerlässlich, dass Du versuchst, Dich zu entspannen, bevor Du versuchst einzuschlafen.

Wie dies genau aussehen kann, werde ich Dir im Laufe der nächsten Artikel zeigen.

 

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Ein guter Anfang ist auf jeden Fall das kostenlose eBook, das ich dazu geschrieben habe. Darin findest Du schon einmal 3 wirklich gute Praxistipps, die Du schon heute anwenden kannst, um Dein Schlafproblem in den Griff zu bekommen.

 

 

Schlafstörungen Depressionen

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